Spannpratzen und Spannzylinder

Hydraulische Spannpratzen und Spannzylinder

einfach wirkend mit und ohne Federrückzug
doppelt wirkend

Baureihen  (8)

Artikel  (30)

  1. Ø16 x 8 mm Hub – 500 bar, nach Blatt B1.372
  2. Ø25 x 10 mm Hub – 500 bar, nach Blatt B1.372
  3. Ø36 x 10 mm Hub – 500 bar, nach Blatt B1.372
  4. 16 kN, Einstelldruck 165 bar – 270 bar, nach Katalogblatt B1.494
  5. 25 kN, Einstelldruck 165 bar – 250 bar, nach Katalogblatt B1.494
  6. 40 kN, Einstelldruck 185 bar – 250 bar, nach Katalogblatt B1.494
  7. 63 kN, Einstelldruck 215 bar – 270 bar, nach Katalogblatt B1.494
  8. 100 kN, Einstelldruck 250 bar – 320 bar, nach Katalogblatt B1.494
  9. 1 Kolben, Maß A = 69 mm – ohne Federrückzug, Ø 25 x 2 mm Hub – max. 500 bar, nach Katalogblatt B1.490
  10. 1 Kolben, Maß A = 83 mm – ohne Federrückzug, Ø 25 x 2 mm Hub – max. 500 bar, nach Katalogblatt B1.490
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Beschreibung

Flachspannpratze B1.8231

Die Flachspannpratze ist ein kompaktes und flach bauendes Spannelement mit großem Spannhub. Sie ist konzipiert zum Spannen von flachen Werkstücken in Vorrichtungen für Bearbeitungsmaschinen sowie im Bereich der Schweißtechnik. Gegen Kühlmittel und Späne ist das Element gut geschützt und gegen Schweißspritzer unempfindlich.
Die Flachspannpratze ist ein doppelt wirkendes hydraulisches Spannelement, bei dem der Kolben über ein Pleuel auf einen Spannhebel wirkt. In entspannter Stellung ist der Spannhebel völlig zurückgeschwenkt

Flachspannpratze B1.8231

Blockspannpratze B1.8233

Hydraulische Blockspannpratzen eignen sich besonders zum Spannen von Werkstücken, die einen großen Freiraum für die Bearbeitung brauchen.
Die Blockspannpratze mit Selbsthemmung wird vorzugsweise auf Spannpaletten eingesetzt, die nach dem Spannvorgang vom Druckerzeuger abgekuppelt werden. Blockspannpratzen sind doppelt wirkende Hydraulikzylinder.
Der Spannbolzen ist schwenkbar in einer Kugelbüchse gelagert.
Mit dem linearen Ausfahrhub wird der Spannbolzen mit dem Druckstück über die Spannstelle gefahren und dann von einem Keiltrieb auf den Spannpunkt geschwenkt.

Blockspannpratze B1.8233

Schiebegelenk-Spannpratzen B1.8241 und B1.8242

Bei der Schiebegelenk-Spannpratze wird die Kolbenkraft durch den Spannhebel um 180° umgelenkt und steht nahezu verlustfrei als Spannkraft zur Verfügung. Die Kinematik des Schiebegelenkes lässt den Spannhebel beim Entspannen zurück gleiten, so dass man die Werkstücke unbehindert einlegen kann. Die Stellung des Spannhebels kann durch induktive Näherungsschalter oder mit Pneumatikdüsen abgefragt werden.
Die Schiebegelenk-Spannpratze hat eine in Relation zur Grundfläche sehr hohe Spannkraft. Sie eignet sich deshalb für Spannaufgaben auf  Maschinen mit großer Leistung und dort, wo wenig Platz auf der Vorrichtung zur Verfügung steht.

Schiebegelenk-Spannpratze B1.8241 und B1.8242

Selbsthemmende Spann- und Stützelemente B1.730

Das Spann- und Stützelement ist ein hydraulischer Spannzylinder mit einer mechanischen Verriegelung nach dem Keilprinzip.
Die selbsthemmende Auslegung des Keilprinzips bewirkt, dass das Element neben der Spannfunktion auch eine Abstützfunktion hat. Sollte das Werkstück nachgeben oder das Druckstück sich auf Grund von Bearbeitungskräften oder Vibrationen tiefer in das Material eingraben, spannt das Spann- und Stützelement einfach nach, vorausgesetzt der volle Spanndruck steht an.

Selbsthemmend Spann- und Stützelemente B1.730 und B1.7301

Tiefspann-Blockzylinder B1.372

Tiefspann-Blockzylinder werden bevorzugt dort eingesetzt, wo eine Werkstückspannung von oben nicht möglich oder notwendig ist. Die Tiefspannwirkung wird durch die Bewegung des Spannpunktes nach unten erreicht. Dabei ist die horizontale Kraftkomponente im Mittel 94 % und die vertikale 34% der angegebenen Spannkraft. Diese hohe vertikale Kraftkomponente gewährleistet ein sicheres Aufliegen der Werkstücke. Der Spannhebel ist durchgehärtet, so dass durch Nachschleifen die Form des Spannpunktes dem Werkstück angepasst werden kann.

Tiefspann-Blockzylinder B1.372 und B1.711

Klemmzylinder B1.490

Zum Klemmen von Schlitten an Werkzeugmaschinen bietet sich die Direktklemmung als wirtschaftliche Lösung an. Die Hydraulikkolben werden über ein zentrales Drucksystem beaufschlagt. Die Betätigung der einzelnen Klemmstellen kann in das Steuersystem der Maschine einbezogen werden.

Klemmzylinder B1.490

Federspannzylinder B1.494

Besonders geeignet zur Langzeitspannung von beweglichen Maschinenteilen, Werkzeugen, Vorrichtungen, Paletten und Werkstücken in beliebiger Lage.
Das Spannen erfolgt mechanisch durch ein hydraulisch einstellbares Tellerfederpaket. Das Lösen erfolgt hydraulisch.

Federspannzylinder B1.494

PDF Katalogblätter

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Tiefspann-Blockzylinder einfach wirkend mit Federrückzug – max. Betriebsdruck 500 bar

Katalogblatt B1.372
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Klemmzylinder einfach wirkend ohne Federrückzug – max. Betriebsdruck 500 bar

Katalogblatt B1.490
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Federspannzylinder ziehend – mit hydraulischer Rückstellung – max. Betriebsdruck s. Lösedruck – h = 1 mm

Katalogblatt B1.494
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Spann- und Stützelement selbsthemmend – doppelt wirkend – max. Betriebsdruck 300 bar

Katalogblatt B1.730
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Flachspannpratze mit optionaler Positionskontrolle – doppelt wirkend – max. Betriebsdruck 500 bar

Katalogblatt B1.8231
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Blockspannpratze Ausführungen ohne/mit Selbsthemmung – doppelt wirkend – max. Betriebsdruck 70/100 bar

Katalogblatt B1.8233
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Schiebegelenk-Spannpratze mit optionaler Positionskontrolle – doppelt wirkend – max. Betriebsdruck 500 bar

Katalogblatt B1.8241
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Schiebegelenk-Spannpratze Kompaktausführung – mit optionaler Positionskontrolle – doppelt wirkend – max. Betriebsdruck 350 bar

Katalogblatt B1.8242

Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiel 1

Flachspannpratze B1.8231

Flachspannpratze B1.8231

Anwendungsbeispiel 2

Schiebegelenk-Spannpratzen B1.8242 

Schiebegelenk-Spannpratzen B1.8242

Anwendungsbeispiel 4

Spann- und Stützelement B 1.730
Anwendungsbeispiel

Einsatz von Spann- und Stützelementen B 1.730

Anwendungsbeispiel 5

Tiefspann-Blockzylinder B1.372

Tiefspann-Blockzylinder B1.372