Zubehör für Hydraulikzylinder

Magnetsensoren für Positionskontrollen | Druckschrauben | Gelenklager

Baureihen  (3)

Artikel  (62)

  1. Lager-Ø 16 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  2. Lager-Ø 20 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  3. Lager-Ø 25 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  4. Lager-Ø 32 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  5. Lager-Ø 40 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  6. Lager-Ø 12 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  7. Lager-Ø 16 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  8. Lager-Ø 20 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  9. Lager-Ø 25 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
  10. Lager-Ø 32 H7 mm – nach Katalogblatt G3.810
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Beschreibung

Magnetsensoren

Elektronische Magnetsensoren ermöglichen die Stellungsabfrage der Kolben von Zylindern mit nichtmagnetisierbaren Gehäusen (Aluminium oder Bronze).
Am Kolben wird ein ringförmiger Permanentmagnet befestigt, dessen Magnetfeld über den elektronischen Magnetsensor erfasst wird.
Die Magnetsensoren werden außen am Gehäuse des Zylinders in Längsnuten befestigt. Die Schaltpunkte sind durch Verschieben des Magnetsensors in den Längsnuten des Gehäuses einstellbar.

Magnetsensoren für Positionskontrollen

Gelenkköpfe
Die Gelenkköpfe bestehen aus einem Gelenklager, das in einem Gehäuse eingebaut ist, das auf die Kolbenstange von Hydrozylindern oder Blockzylindern geschraubt werden kann.
Das Gelenklager ist ein Gleitlager, das eine Kraftübertragung unter einem Kippwinkel von maximal 4° erlaubt.

Lagerböcke
Lagerböcke bestehen aus einem Gelenklager, das in ein Gehäuse eingebaut ist, das an den Zylinderboden von Hydrozylindern oder Blockzylindern geschraubt werden kann. 
Das Gelenklager ist ein Gleitlager, das eine Kraftübertragung unter einem Kippwinkel von maximal 4° erlaubt.

Gelenkköpfe und Lagerböcke für Hydrozylinder oder Blockzylinder

Technik

Magnetsensoren

Abfrage von mehreren Positionen
In den zwei Längsnuten des Zylindergehäuses können mehrere Sensoren befestigt werden (in Abhängigkeit der Nut- bzw. Hublänge). 
Der Mindestabstand zwischen den Schaltpunkten in einer Nut beträgt 6 mm, bei zwei Nuten 3 mm.

Beeinflussung des Magnetfelds durch benachbarte, magnetisierbare Bauteile (z.B. Stahlteile)
Um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten, wird empfohlen zwischen Magnetsensor und magnetisierbaren Bauteilen einen Abstand von mindestens 25 bis 30 mm einzuhalten. Zwar kann die Funktion auch
durchaus bei einem kleineren Abstand gegeben sein, dies hängt jedoch sehr von der individuellen Einbausituation ab. So können in der Regel auch übliche Stahlschrauben zur Befestigung des Zylinders verwendet werden.
In Grenzfällen können Schrauben aus nichtmagnetisierbarem Stahl (z.B. VA-Schrauben) eine Verbesserung des Magnetfelds bewirken.

Beeinflussung des Magnetfelds durch benachbarte Magnetsensoren
Wenn mehrere Zylinder mit Magnetsensoren direkt nebeneinander eingebaut werden, können sich die Magnetsensoren gegenseitig beeinflussen. Es kommt zu Funktionsstörungen. Abhilfe kann ein magnetisierbares Stahlblech schaffen, dass zur Abschirmung zwischen die Zylinder bzw. Magnetsensoren gesetzt wird.

PDF Katalogblätter

PDF

Magnetsensoren für Positionskontrollen von Blockzylindern und Pneumatik-Schwenkspannern

Katalogblatt G2.140