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Aktuelles-Events

Studiennachmittag des Laubach-Kollegs bei der Römheld GmbH

Ohne Englisch läuft im Unternehmen nichts
Vokabeln lernen, Grammatik pauken – wozu das alles ?

17 Elftklässler des Laubach-Kollegs konnten sich einen Eindruck davon verschaffen, wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse im Beruf sind. Die Möglichkeit dazu gab ihnen die Römheld GmbH Friedrichshütte.
Zusammen mit ihren Lehrerinnen Anna Müller und Tanja Skorpil waren die Schülerinnen und Schüler bei dem Unternehmen in Ruppertsburg zu Gast.

Römheld bildet zusammen mit den Spanntechnik-Spezialisten Hilma-Römheld, Stark Spannsysteme und Römheld Rivi eine Firmengruppe, die ein umfassendes Produktprogramm auf dem Gebiet der Spanntechnik für die Fertigungstechnik anbietet. Schon zum vierten Mal konnte das Laubach-Kollegs im Rahmen eines Studiennachmittags nicht nur das Unternehmen kennenlernen, sondern auch „live“ ein Gespräch mit einem indischen Vertriebspartner erleben – natürlich wurde dabei Englisch gesprochen.

Personalleiter Carsten Schäfer stellte den Schülern aber erst einmal das Unternehmen und die Ausbildungsberufe vor, die bei Römheld angeboten werden, beispielsweise Industriekaufmann und Industrietechniker, Mechatroniker oder Technischer Produktdesigner. Und er machte deutlich, dass bei einem Exportanteil von über 60 Prozent und Vertriebspartnern in 54 Ländern, Fremdsprachenkenntnisse im Unternehmen extrem wichtig sind.

Die Produkte der Römheld Gruppe und die Materialen, mit denen gearbeitet wird, lernten die Schülern dann an drei Stationen kennen. Vorgestellt wurden sie ihnen von Carsten Schäfer, Lisa Görnert, Auszubildende zur Industriekauffrau, sowie Maximilian Dietz, zuständig für die gewerblichen Auszubildenden. Und natürlich präsentierten die drei alles in englischer Sprache.

Live-Kontakt nach Indien

Auf Englisch wurde selbstverständlich auch das Gespräch geführt, das Vertriebsmitarbeiterin Claudia Nagorr mit dem indischen Vertriebspartner Vipin Kamboj von der Firma OEW (Oriental Engineering works Pvt. Ltd.) vorbereitet hatte. Gemeinsam stellten sie ein typisches Telefonat nach, bei dem es um Bestellungen und offene Forderungen ging. Und auch um Smalltalk wie das Wetter und Familiäres – denn solche Themen sind in manchen Kulturen ganz selbstverständlich Bestandteil dienstlicher Gespräche.

So lernten die Schüler auch gleich etwas über interkulturelle Kompetenz. Anschließend mussten die jungen Besucher Fragen zum Gespräch beantworten und bewiesen dabei, dass sie das meiste verstanden hatten – ein ermutigendes Ergebnis des Studiennachmittags.

Über ROEMHELD:
Ob Flugzeuge, Automobile, Werkzeugmaschinen oder Gehäuse für Smartphones: Technologien und Produkte der ROEMHELD Gruppe kommen bei der Herstellung zahlreicher Industriegüter und Waren für den Endverbraucher seit über 60 Jahren zum Einsatz.
Effiziente Spanntechnik-Lösungen für Werkstücke sowie für Werkzeuge in der Umformtechnik und Kunststoffverarbeitung bilden den Kern des stetig wachsenden Portfolios. Ergänzt wird es durch Komponenten und Systeme der Montage- und Handhabungstechnik, Antriebstechnik sowie Verriegelungen für Rotoren von Windenergieanlagen.

Neben einem breiten Angebot von etwa 20.000 Katalogartikeln ist die ROEMHELD Gruppe auf die Entwicklung und Herstellung von kundenspezifischen Lösungen spezialisiert und gilt international als einer der Markt- und Qualitätsführer.
Innovation durch Tradition: Seinen Ursprung hat ROEMHELD in der 1707 gegründeten Gießerei Friedrichshütte, die heute noch zur ROEMHELD Gruppe gehört und eines der ältesten aktiven Industrieunternehmen in Deutschland ist.

Die inhabergeführte Unternehmensgruppe beschäftigt an den drei Standorten Laubach, Hilchenbach und Rankweil/Österreich etwa 560 Mitarbeiter und ist in über 50 Ländern mit Service- und Vertriebsgesellschaften vertreten. Mit Kunden insbesondere aus dem Maschinenbau, der Automobil-, der Luftfahrt- und der Agrarindustrie erzielt die ROEMHELD Gruppe jährlich einen Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro.


Wichtigste Industriebranche informierte Jugendliche an der Friedrich-Magnus Gesamtschule in Laubach

ROEMHELD Auszubildende informierten Schüler

Info-Truck der Metall- und Elektro-Industrie besuchte erste Schule in Mittelhessen

Der neue Infotruck der Metall- und Elektro-Industrie feierte in diesen Tagen an der Friedrich-Magnus-Gesamtschule (FMG) in Laubach seinen ersten Besuch an einer mittelhessischen Schule. Aktiv unterstützt wurde der Einsatz des neuen Infotruck von den Auszubildenden des in Laubach ansässigen Maschinenbau Unternehmen ROEMHELD, das an allen drei Tagen mit Ausbildern und Azubis Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten im Truck präsentierte.

Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler erhielten so die Möglichkeit, sich intensiv und mit praktischen Beispielen über die vielen verschiedenen Berufe in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren. Insgesamt 80 Quadratmeter auf zwei Ebenen galt es zu entdecken. So konnten die Jugendlichen im Untergeschoss beispielsweise an einer echten CNC-Fräsmaschine kleine Metallstücke bearbeiten, eine Aufzugsteuerung programmieren oder mit verschiedenen Steckmodulen unterschiedliche Stromkreise einrichten. Alle Stationen wurden vom pädagogischen Personal des Trucks erläutert oder interaktiv auf Tablet-Computern erklärt. Im Obergeschoss trafen die Schüler dann auf die Azubis aus den unterschiedlichsten Ausbildungsbereichen bei ROEMHELD, die nicht nur viele Bilder aus der Ausbildung im Unternehmen mitgebracht hatten, sondern auch die eigenen Erfahrungen aus der Ausbildung schilderten.

Thorsten Hall, Rektor an der FMG, hatte sich im Vorfeld sehr um den Besuch des Trucks an der Schule bemüht: „In den Schulen nimmt die Bedeutung der gezielten Berufsorientierung immer mehr zu. Um neben den umfassenden Inhalten unserer Lehrpläne auch noch Zeit für die erfolgreiche Vermittlung von Kenntnissen über interessante Ausbildungsberufe bzw. Berufsfelder zu finden, benötigen wir passgenaue Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler. Mit dem Infotruck haben wir die Möglichkeit, vielen Jugendlichen einen interaktiven Einblick in die ganze Bandbreite der Metall- und Elektroberufe zu geben – und zwar ohne die Schule verlassen zu müssen.“ 

Ausbildung bei ROEMHELD macht Spaß und gelingt

Um seinen eigenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken, stellt ROEMHELD jedes Jahr mindestens sieben Ausbildungsplätze zur Verfügung. Eine eigene Lehrwerkstatt, besonders qualifizierte und engagierte Betreuer und ein breites Angebot an Schulungen tragen dazu bei, dass das Lernen Spaß macht und gelingt. Nach erfolgreichem Abschluss werden Auszubildende in der Regel in ein Arbeitsverhältnis übernommen.


Den Weg zu unserem Ausbildungsangebot und weiteren Informationen findet Ihr hier


Berufsinformation XXL – der M+E-InfoTruck

Der neue InfoTruck informiert erlebnisorientiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall- und Elektro-Industrie. An anschaulichen Experimentierstationen erleben Jugendliche die „Faszination Technik“ – praxisnah und intuitiv.

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