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Livestreams interaktive Berufsorientierung

ROEMHELD Azubis stellen Ausbildungsberufe an Schüler der Friedrich-Magnus-Gesamtschule online vor

Einen Tag lang haben die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Friedrich-Magnus-Gesamtschule in Laubach die Berufswelt der Metall- und Elektroindustrie kennengelernt. Im „ME-Berufe-Stream“ von HESSENMETALL Mittelhessen erhielten die Jugendlichen der Realschule per Videokonferenz einen Einblick in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten Deutschlands größter Industriebranche. Unterstützt wurde das Format durch Auszubildende der Römheld GmbH Friedrichshütte aus Laubach.

„Betriebspraktika, Berufsberatung, Messen und Ausbildungsevents fallen derzeit pandemiebedingt aus. Das gilt auch für die Einsätze des M+E-InfoTrucks der Metall- und Elektroindustrie. Glücklicherweise konnten wir mit den neuen Livestreams ein adäquates Ersatzangebot für die Schülerinnen und Schüler auf die Beine stellen,denn Berufsorientierung darf gerade in der momentanen Situation nicht zu kurz kommen“, freute sich Sebastian Höhn, Referent für Fachkräftesicherung und Berufliche Bildung bei HESSENMETALL Mittelhessen.

Die Livestreams geben mithilfe von multimedialen Präsentationen Einblicke in die Vielfältigkeit der mehr als 40 Ausbildungsberufe der M+E-Industrie

Mit Videos und digitalen Tools wurde die Unterrichtsstunde für die Jugendlichen gezielt interaktiv gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei nicht nur die neue App „M+E-Berufe“ kennen,sondern beteiligten sich auch mit ihren Smartphones an Umfragen und nutzten die Gelegenheit den live zugeschalteten Auszubildenden direkt Fragen zu stellen. Darüber hinaus bekamen sie praktische Tipps rund um die Bewerbung und Ausbildung in Hessens größtem Industriezweig. 

Carsten Schäfer, Personalleiter und Ausbilder im kaufmännischen Bereich informierte per Liveschalte über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ROEMHELD:  „Jugendliche, die sich auf einen gewerblichen Ausbildungsplatz bei uns bewerben, sollten einen Realschulabschluss, sowie Freude an Technik und Tüftelei mitbringen. Auch ein gutes Verständnis für Mathe und Physik werden vorausgesetzt.
Interessenten für unsere kaufmännischen Ausbildungsplätze benötigen eine Fachhochschulreife, besser noch Abitur, und Freude im Umgang mit Menschen. Als ein familiengeführtes Unternehmen im mittelhessischen Laubach/Ruppertsburg bieten wir ein breites Feld an Ausbildungsberufen an, z. B.:

  • Zerspanungsmechaniker/-in
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Technische/-r Produktdesigner/-in
  • oder Fachkraft für Lagerlogistik.

Die Auszubildenden dürfen sich bei uns auf ein spannendes Umfeld und auf täglich neue Herausforderungen freuen

Die anschließende Präsentation wurde von den drei Auszubildenden Mona Luft, Tobias Raab und Tim Luca Ullrich gehalten, alle in der Ausbildung zum/-r Industriemechaniker/-in im zweiten Lehrjahr. Neben der Präsentation des Ausbildungsumfeldes und den vielfältigen Tätigkeiten schilderten die Auszubildenden zudem Ihren persönlichen Werdegang und beantworteten die Fragen der Teilnehmer.

ROEMHELD bildet zusammen mit den Spanntechnik-Spezialisten HILMA und STARK eine Firmengruppe, die ein umfassendes Produktprogramm auf dem Gebiet der Spanntechnik für die Fertigungstechnik anbietet.

Ergänzt wird das Produktprogramm durch zahlreiche hydraulische Elemente für den allgemeinen industriellen Einsatz sowie Komponenten und Systeme der Montage- und Antriebstechnik.

Die ROEMHELD Gruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den vier Standorten Ruppertsburg/Laubach, Friedrichshütte, Hilchenbach und Rankweil/Österreich.
Die Unternehmen der ROEMHELD Gruppe befinden sich alle im Familienbesitz. 

Ausbildung bei ROEMHELD macht Spaß und gelingt

Um seinen eigenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken, stellt ROEMHELD jedes Jahr mindestens sieben Ausbildungsplätze zur Verfügung. Eine eigene Lehrwerkstatt, besonders qualifizierte und engagierte Betreuer und ein breites Angebot an Schulungen tragen dazu bei, dass das Lernen Spaß macht und gelingt. Nach erfolgreichem Abschluss werden Auszubildende in der Regel in ein Arbeitsverhältnis übernommen.

Jetzt informieren oder direkt bewerben !

Für Bewerber

Bewerbungen werden in jedem Jahr ab August bis Mitte Oktober angenommen. Das Auswahlverfahren findet im November statt. Der Beginn der Ausbildungen ist dann im August des darauf folgenden Jahres.
Möchten Sie sich für eine der Berufsausbildungen bewerben, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit den letzten drei Zeugnissen an unsere Personalabteilung.

Hier gibt´s unseren Ausbildungsflyer...

Studiennachmittag des Laubach-Kollegs bei der Römheld GmbH

Ohne Englisch läuft im Unternehmen nichts Vokabeln lernen, Grammatik pauken – wozu das alles?

17 Elftklässler des Laubach-Kollegs konnten sich einen Eindruck davon verschaffen, wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse im Beruf sind. Die Möglichkeit dazu gab ihnen die Römheld GmbH Friedrichshütte. 
Zusammen mit ihren Lehrerinnen Anna Müller und Tanja Skorpil waren die Schülerinnen und Schüler bei dem Unternehmen in Ruppertsburg zu Gast.

Römheld bildet zusammen mit den Spanntechnik-Spezialisten Hilma-Römheld, Stark Spannsysteme und Römheld Rivi eine Firmengruppe, die ein umfassendes Produktprogramm auf dem Gebiet der Spanntechnik für die Fertigungstechnik anbietet. Schon zum vierten Mal konnte das Laubach-Kollegs im Rahmen eines Studiennachmittags nicht nur das Unternehmen kennenlernen, sondern auch „live“ ein Gespräch mit einem indischen Vertriebspartner erleben – natürlich wurde dabei Englisch gesprochen.

Personalleiter Carsten Schäfer stellte den Schülern aber erst einmal das Unternehmen und die Ausbildungsberufe vor, die bei Römheld angeboten werden, beispielsweise Industriekaufmann und Industrietechniker, Mechatroniker oder Technischer Produktdesigner. Und er machte deutlich, dass bei einem Exportanteil von über 60 Prozent und Vertriebspartnern in 54 Ländern, Fremdsprachenkenntnisse im Unternehmen extrem wichtig sind.

Die Produkte der Römheld Gruppe und die Materialen, mit denen gearbeitet wird, lernten die Schülern dann an drei Stationen kennen. Vorgestellt wurden sie ihnen von Carsten Schäfer, Lisa Görnert, Auszubildende zur Industriekauffrau, sowie Maximilian Dietz, zuständig für die gewerblichen Auszubildenden. Und natürlich präsentierten die drei alles in englischer Sprache.

Live-Kontakt nach Indien

Auf Englisch wurde selbstverständlich auch das Gespräch geführt, das Vertriebsmitarbeiterin Claudia Nagorr mit dem indischen Vertriebspartner Vipin Kamboj von der Firma OEW (Oriental Engineering works Pvt. Ltd.) vorbereitet hatte. Gemeinsam stellten sie ein typisches Telefonat nach, bei dem es um Bestellungen und offene Forderungen ging. Und auch um Smalltalk wie das Wetter und Familiäres – denn solche Themen sind in manchen Kulturen ganz selbstverständlich Bestandteil dienstlicher Gespräche.

So lernten die Schüler auch gleich etwas über interkulturelle Kompetenz. Anschließend mussten die jungen Besucher Fragen zum Gespräch beantworten und bewiesen dabei, dass sie das meiste verstanden hatten – ein ermutigendes Ergebnis des Studiennachmittags.

Teilnehmer Studiennachmittag

Wichtigste Industriebranche informierte Jugendliche an der Friedrich-Magnus Gesamtschule in Laubach

  • ROEMHELD Auszubildende informierten Schüler
  • Info-Truck der Metall- und Elektro-Industrie besuchte erste Schule in Mittelhessen

Der neue Infotruck der Metall- und Elektro-Industrie feierte in diesen Tagen an der Friedrich-Magnus-Gesamtschule (FMG) in Laubach seinen ersten Besuch an einer mittelhessischen Schule. Aktiv unterstützt wurde der Einsatz des neuen Infotruck von den Auszubildenden des in Laubach ansässigen Maschinenbau Unternehmen ROEMHELD, das an allen drei Tagen mit Ausbildern und Azubis Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten im Truck präsentierte.

Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler erhielten so die Möglichkeit, sich intensiv und mit praktischen Beispielen über die vielen verschiedenen Berufe in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren. Insgesamt 80 Quadratmeter auf zwei Ebenen galt es zu entdecken. So konnten die Jugendlichen im Untergeschoss beispielsweise an einer echten CNC-Fräsmaschine kleine Metallstücke bearbeiten, eine Aufzugsteuerung programmieren oder mit verschiedenen Steckmodulen unterschiedliche Stromkreise einrichten. Alle Stationen wurden vom pädagogischen Personal des Trucks erläutert oder interaktiv auf Tablet-Computern erklärt. Im Obergeschoss trafen die Schüler dann auf die Azubis aus den unterschiedlichsten Ausbildungsbereichen bei ROEMHELD, die nicht nur viele Bilder aus der Ausbildung im Unternehmen mitgebracht hatten, sondern auch die eigenen Erfahrungen aus der Ausbildung schilderten.

Thorsten Hall, Rektor an der FMG, hatte sich im Vorfeld sehr um den Besuch des Trucks an der Schule bemüht: „In den Schulen nimmt die Bedeutung der gezielten Berufsorientierung immer mehr zu. Um neben den umfassenden Inhalten unserer Lehrpläne auch noch Zeit für die erfolgreiche Vermittlung von Kenntnissen über interessante Ausbildungsberufe bzw. Berufsfelder zu finden, benötigen wir passgenaue Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler. Mit dem Infotruck haben wir die Möglichkeit, vielen Jugendlichen einen interaktiven Einblick in die ganze Bandbreite der Metall- und Elektroberufe zu geben – und zwar ohne die Schule verlassen zu müssen.“

Ausbildung bei ROEMHELD macht Spaß und gelingt

Um seinen eigenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken, stellt ROEMHELD jedes Jahr mindestens sieben Ausbildungsplätze zur Verfügung. Eine eigene Lehrwerkstatt, besonders qualifizierte und engagierte Betreuer und ein breites Angebot an Schulungen tragen dazu bei, dass das Lernen Spaß macht und gelingt. Nach erfolgreichem Abschluss werden Auszubildende in der Regel in ein Arbeitsverhältnis übernommen.

Den Weg zu unserem Ausbildungsangebot und weiteren Informationen findet Ihr hier

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