Presse-Information M002/2005

Neues Modul-System von Römheld erhöht Wirtschaftlichkeit bei der Montagetechnik

 

Kombination von Standard-Komponenten schafft vielfältige Möglichkeiten bei der Fixierung von Werkstücken

Montageprozesse im Maschinenbau lassen sich auch bei unterschiedlichsten Erzeugnissen auf wenige auszuführende Grundoperationen reduzieren. Aufbauend auf dieser Erkenntnis hat Römheld, marktführendes Unternehmen auf dem Arbeitsgebiet der Spanntechnik, Komponenten in Form von Handhabungs-Modulen entwickelt, mit denen ein großer Teil der anfallenden Operationen abgedeckt werden können.

Bei der manuellen Montage von Maschinenbauprodukten benötigt ein Monteur neben Hilfsmitteln für das Heben und Senken, Drehen, Schwenken, Kippen und Weitergeben in erster Linie Unterstützung bei der Fixierung von Werkstücken. Hier sollen die zu verbindenden Baugruppen und Einzelteile zueinander in die für die Montageausführung günstigste Lage gebracht werden. Das Modul-System von Römheld mit seiner Vielzahl von Elementen unterstützt die Monteure maßgeblich bei den erforderlichen Arbeitsschritten und reduziert somit die Prozesszeiten, aber auch die physische Belastung der Menschen erheblich.

Höhere Wirtschaftlichkeit insbesondere bei Einzelstückfertigung, Klein- oder Mittelserien!

Einzelstückfertigung, Klein- oder Mittelserien machen einen häufigen Wechsel der Montageaufgabe erforderlich. Um auch in diesem Bereich dem steigenden Kosten- und Zeitdruck gerecht werden zu können, ist der Einsatz von mehrfach nutzbaren und flexiblen Einrichtungen zwangsläufig notwendig. Mit dem Römheld-Modulsystem werden die Kosten für teure Sonderanfertigungen stark reduziert.

Wird mit dem Fortschreiten der Montage das zu bewegende und zu positionierende Erzeugnis größer und schwerer, ergibt sich zusätzlich die Notwendigkeit, ergonomisch optimierte, flexible und dabei wirtschaftlich günstige Einrichtungen für das Handling einzusetzen. Dies wird von Römheld bereits bei der Entwicklung und Planung neuer Handhabungs-Module berücksichtigt.

Auf Kundenseite müssen Möglichkeiten für die Fixierung der Montageeinheit vorgesehen werden. Dies können geometrische Schnittstellen, wie etwa T-Nuten oder Bohrungen, aber auch pneumatische oder hydraulische Spannelemente sein, so dass z.B. Schwenkspanner, Abstützelemente und Blockzylinder zur Unterstützung der manuellen Tätigkeiten des Monteurs zum Einsatz kommen können. Sollen mehrere Operationen in einer komplexeren Montageeinrichtung kombiniert werden, sind zusätzlich vereinheitlichte Koppelstellen nötig.

Durch die frühzeitige Einbindung von Römheld in geplante Montageprozesse wird die Voraussetzung geschaffen, um allen  Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, hoher Qualität der Endprodukte, Sicherheit und gleichzeitig ergonomischem Arbeiten im Maschinenbau gerecht zu werden.

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