Presse-Information S002/2007

Römheld-Innovation zur EMO 2007

 

Hydraulisches Zuschaltventil für die Serienfertigung

Wenn in Spannvorrichtungen unabhängige Folgeschaltungen realisiert werden müssen, dann bietet das neue patentierte Hydraulik-Ventil von Römheld vielfältige neue Möglichkeiten. Das Zuschaltsystem, das auf der EMO 2007 präsentiert wird, ermöglicht eine Realisierung druckunabhängiger Schaltfolgen, die frei von jeglichen Fehlschaltungen sind. Damit gehören unzuverlässige, nicht konstante Schaltfolgen aufgrund von unvorhergesehenen Druckschwankungen der Vergangenheit an.

Höhere Prozess-Sicherheit  - weniger Kosten

Das aus einem Grundkörper mit einem integrierten Hydraulikkolben und einem mechanisch betätigtem Öffnungsventil bestehende Ventil  bietet für die Einstellung der zeitlichen Schaltfolgen zwei Justiermöglichkeiten: eine Drosselschraube für die Grundeinstellungen sowie eine Verstellschraube für die Feinjustage.  Bei konstanten hydraulischen Verhältnissen kann so eine hohe Reproduzierbarkeit der eingestellten Schaltfolge erzielt werden. Das bedeutet eine signifikante Erhöhung der Prozess-Sicherheit, eine Minimierung von Ausschuss und die Vermeidung von Werkzeug-Crashs. Darüber hinaus werden bereits bei Konstruktion und Installation Kosten eingespart, da weniger Steuerventile und Leitungen gebraucht werden. Durch die kompakte Bauweise wird hier auch die Montage direkt an der Spannvorrichtung erleichtert. Das spart zusätzlich Zeit und Geld.
Eine Parallel- oder Reihenschaltung mehrerer Ventile ist möglich. Dabei sind die Ventile grundsätzlich für einen Systemdruck von 150 bar voreingestellt und müssen nur einmalig auf die hydraulischen Verhältnisse bezüglich Druck, Viskosität und Temperatur eingestellt werden.

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