Presse-Information S004/2009

ROEMHELD mit neuer Generation von Einschraub-Abstützelementen

 

Metallabstreifkante und rostfreie Innenteile für höhere Prozess-Sicherheit

Verschleiß, vor allem verursacht durch eindringende Späne oder den Gebrauch von aggressiven Kühlmitteln, oft in Verbindung mit hohen Drücken, stellen heute zentrale Herausforderungen für dauerbelastete Abstützelemente dar. Ein einfacher Dichtring kann auf Dauer die Innenteile nicht effektiv vor Beschädigungen schützen. Dazu setzt Korrosion den beweglichen Innenteilen zu sehr zu. Mit der von den ROEMHELD Fachleuten  aus dem hessischen Laubach entwickelten und jetzt vorgestellten neuen Generation von Einschraub-Abstützelementen werden genau diese Probleme gelöst. Mit einer Metallabstreifkante und dem Einsatz von Edelstahl  bei den Innenteilen halten die neuen Abstützelemente selbst starken Belastungen stand, sind gegen eindringende Flüssigkeiten gut abgedichtet und erweisen sich als äußerst korrosionsbeständig. Eine vom Markt verlangte Lösung, die die Anwender überzeugen wird.

Optionale Drosselscheibe zur Anpassung des maximalen Volumenstromes

Die kleinste Ausführung der neuen Abstützelemente ist in zwei Baugrößen lieferbar, deren Belastungskraft bei 6,5 bzw. 9,5 kN liegt. Der Hub liegt bei 8 bzw. 15mm. Die bewährte Einschraubausführung spart Platz und verhindert das Auftreten von Vibrationen oder Durchbiegen von Werkstücken. Durch die jetzt optional erhältliche Drosselscheibe wird für eine Anpassung des zugeführten Ölvolumenstromes  gesorgt. Damit ist eine flexible Steuerung und Begrenzung von Hydraulikflüssigkeiten möglich. Eine signifikante Verbesserung der Prozess-Sicherheit ist das Ergebnis.

Anpassungsfähig und kombinierbar

Das einfach wirkende Abstützelement, dessen Anlegekraft durch eine Feder minimiert wird oder sich pneumatisch regeln lässt, kann problemlos mit anderen Spannelementen kombiniert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Abstützelemente grundsätzlich nicht zur Aufnahme von Querkräften geeignet sind und dass die zu erwartenden Belastungen innerhalb des Einsatzspektrums bleiben. Zum Beispiel in Verbindung mit einem Schwenkspanner müssen die Spann- und Belastungskräfte so berechnet sein, das noch ausreichende Reserven für die Aufnahme von Bearbeitungskräften bleiben. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 500 bar, was den Einsatzbereich für eine Vielzahl an Applikationen im Vorrichtungsbau und der Spanntechnik ermöglicht.

Sollte eine spezielle Ausführung gewünscht werden, kann gemeinsam mit den ROEMHELD Fachleuten nach einer individuellen Lösung gesucht werden. Das große Know-how und die langjährige Erfahrung von ROEMHELD bieten eine sichere Basis für kundenspezifische Problemlösungen – auch unter Kostengesichtspunkten.

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